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Dampflok Friedrich Karl soll weiter rauchen! Dampfeisenbahn in der Wetterau

Eisenbahnfreunde Wetterau e.V.
Ein Projekt von Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim, Deutschland
Eine waschechte Hessin soll weiter dampfen und die Mobilität der vergangenen Jahrzehnte "begreifbar" machen. Hierzu benötigt die 1904 in Kassel bei Henschel für die Marburger Kreisbahn gebaute Dampflokomotive des Typs Bismarck Ihre Unterstützung!

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Über das Projekt

Florian Weber von Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. ist für dieses Projekt verantwortlich
Wir setzen für unsere Museumszüge historische Fahrzeuge ein, die dem Kleinbahncharakter unserer Bahn Rechnung tragen, ganz besonders hervorzuheben ist unser LOK EFW 1, als „Zugpferd“ und Symphatieträger, die Dampflok „Friedrich Karl“ Gebaut im Jahr 1904 bei Henschel in Kassel ist die Lokomotive eine der ältesten betriebsfähigen Dampflokomotiven in Deutschland und Europas. Die Lok ist nicht nur aufgrund ihrer Herkunft eine echte Hessin, sondern auch aufgrund ihres ursprünglichen Einsatzgebietes, der Marburger Kreisbahn zwischen Marburg und Dreihausen!

Seit 2009 befindet sich die Lok nun in unserem Eigentum. Wir haben sie bisher zweimal aufgearbeitet, jeweils mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Jahre als Denkmal in Dreihausen machen sich jedoch leider bemerkbar und es sind umfassende Arbeiten an Kessel und Fahrwerk erforderlich. Ein weiterer Betrieb der Maschine ist aufgrund sicherheitstechnischer Anforderungen nur nach umfangreichen Arbeiten (z.B. nach einer Erneuerung der Stehbolzen im Kessel) möglich. 

Wir befassen uns konkret mit der Option, die Lok in die Liste technischer Denkmäler aufnehmen zu lassen. Die Lokomotive verfügt beispielsweise noch über ihren originalen, genieteten Kessel aus dem Jahr 1904. 

Die Dampflokomotive sichert dabei für uns einen musealen Bahnbetrieb, der sich in der Ausprägung an dem ursprünglich auf dieser Strecke vorhandenen Betrieb orientiert. Unseren Fahrgästen eröffnet sich so die Möglichkeit, die alte Technik direkt und ohne Distanz zu erleben. So wird auch deutlich, welche Mühen (für das Betriebspersonal) mit der Mobilität vor über 100 Jahren verbunden waren, was heute häufig kaum noch vorstellbar ist. So hat die Fahrt mit dem Museumszug gerade auch für die jungen Fahrgäste auch einen Lerninhalt im Sinne der „Erfahrung“ des Lebens der Vorfahren. Das Leben war eben nicht immer so einfach und bequem wie heutzutage.

Neben der ehrenamtlichen Arbeit in der Werkstatt, bei der Aufarbeitung von "Friedrich Karl" benötigen wir für die Arbeiten, die wir nicht im Verein erledigen können, finanzielle Unterstützung, die der Museumszugbetrieb auch ohne die Einschränkungen der Corona-Pandemie nur äusserst schwer aufbringen könnte.

Um Friedrich Karl bereits im Jahr 2022 wieder dampfen zu sehen, sind einige Arbeiten zwingend umzusetzen, andere Arbeiten, die die Lokomotive weiter in den historisch korrekten Zustand zurückversetzen sollen, werden wir auch anschließend weiter umsetzen, sobald eine Finanzierung gewiss ist.

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