
Notruf von der Insel Gran Canaria - 70 Hunde brauchen Hilfe
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Über das Projekt

Auf einem verwahrlosten Gelände nahe der Hauptstadt Gran Canarias haben zwei Damen 70 Hunde „angehäuft“. Sie retteten mehrere von ihnen vor dem Straßenleben, jedoch ohne sich Gedanken zu machen, welche Konsequenzen eine solche Rudelhaltung haben kann. Die Hunde vermehrten sich zusehends und an Impfungen oder Kastration war aus finanziellen Gründen nicht zu denken.
Mittlerweile reicht das Geld auch nicht mehr für die Pacht und das notwendige Futter. Die Kündigung des Pachtvertrages ist nun leider amtlich (Ende Januar 2015) und den Hunden droht die Zwangseinweisung in eine naheliegende Tötungsstation. Der Leiter dieser Einrichtung informierte die Tierschutzgruppen der Insel und bat um Hilfe für diese Hunde.
Der „RTH e.V.“ und das Team von „SOS-Hunde Gran Canaria“ setzen sich nun für die Rettung aller 70 Hunde ein. Mehrere von ihnen sind bereits von den beiden Organisationen in Obhut genommen worden. Für einige Hunde konnten auch private Pflegestellen auf der Insel gefunden werden. Die Verhandlungen mit der Gemeinde, die Nutzung des Geländes bis zur endgültigen Übernahme der Hunde zu ermöglichen, laufen.
Eine Vermittlung der Hunde ist auf der Insel aber fast aussichtslos. Um für sie den Start in ein neues, glückliches Hundeleben zu ermöglichen, ist der Transfer auf das europäische Festland (vorwiegend Deutschland) notwendig. Doch bevor es soweit ist, sind eine Menge behördlicher, medizinischer und tierschutzrelevanter Auflagen zu erfüllen.
Allein die anfallenden Tierarztkosten stellen die Tierschützer vor Ort vor ein fast unlösbares Problem.
Kosten-Beispiel: Hündin Jara (bereits in Obhut, leider positiv getestet auf Filaria)
Für Mittelmeertest, Impfung, Kastration, Chip, EU-Pass fallen ca. 255,00 € an, für die Filariabehandlung ca. 200,00 €, Futter für 3 Monate betragen ca. 120,00 €, Transfer nach Deutschland liegt bei 120,00 €
= 695,00 € erwartete Kosten bis zur möglichen Vermittlung
Unerwartete tierärztliche Versorgungskosten o. Fahrkosten sind in der Beispielrechnung noch gar nicht enthalten.
Allgemeine Info
Die Vermittlungsgebühren für die Hunde mussten zuletzt auf Grund steigender Kosten für Versorgung und Transfer leider angehoben werden und betragen nun bei einem ausgewachsenen Hund, der bereits auf der Insel kastriert wurde, 350,00 € (290,00 € ehemalige Gebühr + 60,00 € Flugkostenanteil). Mit dieser Gebühr kann aber nur ein Teil der angefallenen Kosten getragen werden. Es wird auch immer wieder Hunde geben, die nicht vermittelt werden können und die ihren Lebensabend in den ansässigen Tierschutzstationen verbringen. Die „Kostenrückerstattung“ liegt hier also bei Null. Die Organisationen kämpfen ohnehin Monat um Monat um den Erhalt ihrer Stationen. Wenn dann noch ein solcher Notfall eintritt…
Wenn auf diesem Wege für jeden der 70 Hunde wenigstens 100,00 € als „Startkapital“ zusammen kämen, wäre dies eine riesige Hilfe!
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