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Pro-A-kids e.V.-Hilfe für die Kinder Kongonis

Pro-A-kids e.V.-Hilfe für die Kinder Kongonis
Location: Timau/Kongoni, Kenia, Kenya
Category: Food Security & Agriculture
Published: 24 June 2008
Progress:
10% funded
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Rating:
21 Ratings
Pro-A-kids, Projekt African Kids e.V. Hilfe für Kongonis Kinder Vorgeschichte: Meine 17-jährige Tochter wollte sich in einer schulischen Projektarbeit einem sozialen Thema widmen. Durch den Erlebnisbericht einer Freundin wurde sie auf das sehr bedürftige Early Childhood Development Centre Kongoni aufmerksam. Und seither hat Leas soziales Engagement ein konkretes Ziel. Gerne ließen wir uns von ihrem Enthusiasmus anstecken. Status Quo & Beziehungspflege: Unser Bedarf: Wir suchen zum einen dringend 30 Spender, die sich bereit erklären, einen festen Betrag monatlich zu spenden. So können bereits Erreichtes gesichert und weitere Verbesserungen realisiert werden. Das Kindergartengelände beispielsweise ist riesengroß, aber völlig ungestaltet. Komposthaufen und Gartenbeete könnten angelegt und mit Hilfe eines weiteren Großtanks bewässert werden. Vielleicht ließe sich so ein Arbeitsplatz schaffen und die Kinder könnten beim Beobachten der Wachstumsprozesse viel lernen. Zudem wollen wir jetzt damit beginnen eine größere Summe zu sammeln, denn die Gemeinde Kongoni wünscht sich sehnlichst ein Steinhaus, das nicht nur Kindergarten, sondern auch eine Grundschule beherbergt. Die nächste Schule ist weit entfernt und der Weg dorthin ist für kleine Fußgänger nicht ungefährlich. Unser bisher Erreichtes schildert ausführlich die Homepage: www.pro-a-kids.org

Visitors (1)

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  • E. Baer

    E. Baer

    F

    Wir waren vom 17. bis 27. März 2008 vor Ort in Kongoni/Timaun und haben uns vor allem mit den Verantwortungs- und Entscheidungsstrukturen innerhalb des Projektes auseinandergesetzt. Besonders beeindruckend war für mich die Tatsache, dass versucht wird, soweit wie irgend möglich die Verantwortlichen vor Ort zu unterstützen und deren Anregungen und Bedürfnisse zu realisieren, anstatt Parallelstrukturen nach europäischem Standard aufzubauen. So liegt auch in der Überschaubarkeit des Projektes sein besonderer Reiz und auch seine größte Chance, da sich niemand hinter irgendeiner Anonymität verstecken kann, enge persönliche Kontakte fördern das gegenseitige Verständnis genauso wie die Bereitschaft zur Umsetzung gemeinsam getroffener Entscheidungen. Interessant finde ich auch den Ansatz, deutsche Jugendliche durch Projektbesuche an diesem Prozess zu beteiligen. Die kenianische Gesellschaft befindet sich spürbar im Um- und Aufbruch und sucht nach einer sinnvollen Balance zwischen eigener Afrikanischer Identität und Anbindung an Westliche Standards. Der Erfahrungsaustausch im Rahmen der geplanten Bauprojekte kann dabei zum konkreten Lern- und Übungsfeld für beide Seiten werden, wertvolle Ansätze im Umgang mit der immer schneller fortschreitenden Globalisierung vermitteln und diesbezügliche Ängste abbauen helfen.


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