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Amaro Foro e.V.

wird verwaltet von G.Ivanov

Über uns

Der Verein Amaro Foro e.V. bietet als Jugendorganisation von Roma und Nicht-Roma Angebote für Jugendliche und Kinder an, die Empowerment, Mobilisierung, Selbstorganisation und Partizipation fördern. Gleichzeitig bietet er Beratung und Unterstützung für Menschen in prekären Lebenslagen und stärkt die Vernetzung von Regeldiensten, Bildungsträgern und politischen Akteuren zur verbesserten Integration im Kiez und in Berlin. Er fördert Potentiale in der Community und setzt sich für die Prävention vor Ausgrenzung, für Chancengerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und gegen Antiziganismus ein.

Der Schwerpunkt der Kinder- und Jugendarbeit liegt auf sozialraumbezogenen Angeboten, die Autonomie und Handlungskonzepte der Kinder und Jugendlichen stärken und ihre Integration in bestehende Angebote fördern. Projekte der Kunst- und Musikpädagogik sowie der politischen und gesellschaftlichen Bildung werden angeboten und längerfristige Kurse, Treffen und Ateliers unterhalten. Ergebnisse der Projekte werden in den öffentlichen Raum getragen und dort präsentiert (z.B. auf Straßenfesten).

Der Schwerpunkt der sozialen Arbeit liegt in der Beratung und aufsuchenden Arbeit zur Verbesserung der Lebenssituation hinsichtlich von Aufenhalt, Bildung, Gesundheit, Unterkunft und Erwerbstätigkeit, sowie auf der Vermittlung der Zielgruppe in schon bestehende Unterstützungssysteme und Regeldienste. Mitarbeiter_innen aus der Zielgruppe selbst, bzw. mit entsprechenden Sprachkenntnissen (Romanes, Rumänisch, Bulgarisch, Serbo-Kroatisch, Bosnisch, Ungarisch, Polnisch) ermöglichen es, die Lücken im bestehenden Unterstützungssystem zu schließen.

Die Vernetzungsarbeit von Amaro Foro e.V. bringt lokale Akteure, Bildungsträger, Regeldienste und politische Verantwortliche zusammen, um den Austausch, die Vernetzung und die Zusammenarbeit zu stärken. Zudem interveniert die Anlaufstelle bei antiziganistischen Vorfällen und fördert die Sensibilisierung der fachlichen und allgemeinen Öffentlichkeit für ein differenziertes und tieferes Verständnis der Lebenssituation, der rechtlichen Rahmenbedingungen und des Migrationsprozesses.

Letzte Projektneuigkeit

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  G.Ivanov 

Das Hederlezi-Fest in den letzten zwei Jahren (2023 und 2024) war ein riesen Erfolg.
Ein großer Erfolg des Festes war, dass sich diverse Akteure der Zivilgesellschaft an dem Fest mit Infoständen beteiligt haben und somit den Besucher:innen eine bunte und große Auswahl an Angeboten und Informationen dargeboten werden konnte. Das Ganze wurde von einem vielfälltigen und spannenden Bühnenprogramm umarmt, was zu einer hervorragenden Stimmung geigetragen hat.
Der zweite Erfolg misst sich an der Diversität der Besucher:innen, die aus allen möglichen Communitys und Staddteile kamen, mit den unterschiedlichsten Kulturen und Hintergründen. Dies zeigte die Multikulturalität des Festes auf.
Die Gespräche mit Teilnehmenden sowie mit Vereinen und Initiativen, die sich am Fest beteiligten und die interne Evaluation/Nacharbeitung weisen auf die erfolgreiche Umsetzung des Projektes hin.
Die komplete Organisation des Festes wurde ehrenamtlich geleistet. Dies beinhaltete sowohl die Leitung des Organisationsteams sowie die Koordination aller Tätigkeiten. Die Öffentlichkeitsarbeit, die Kontaktaufnahme und -haltung, die Beantragung der notwendigen Gestattungen, die finanztechnische Abwicklung und Dokumentation, etc. sind einige der Aufgaben, die ehrenamtlich übernommen wurden. Im Jahr 2025 wird das Fest pausieren, da uns die Mittel fehlen. Da das Fest aber inzwischen eine Tradition geworden ist und für den Zusammenhalt der Gesellschaft wichtig ist, werden wir die Zeit für Finanzierungsakquise benutzen, damit ab 2026 das Fest wieder stattfinden kann.
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Bilder: Marina Hoppmann | Amaro Foro e.V.

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10963
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