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B469: Ausbau stoppen - Wald retten

BUND Naturschutz, Kreisgruppe Aschaffenburg
Ein Projekt von BUND Naturschutz, Kreisgruppe Aschaffenburg in Aschaffenburg, Deutschland
Gegen den Ausbau der B469 zwischen Stockstadt u. Großostheim bei Aschaffenburg hat der BUND Naturschutz im August 2022 Klage eingereicht. Trotz zahlreicher Proteste werden Klimaschutzbelange ignoriert, soll Bannwald gerodet u. Biotope zerstört werden

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Über das Projekt

Manfred Foth von BUND Naturschutz, Kreisgruppe Aschaffenburg ist für dieses Projekt verantwortlich
Nachdem am 30.06.2022 der Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau der B469 zwischen Stockstadt u. Großostheim im Landkreis Aschaffenburg trotz zahlreicher Proteste u. Einwendungen erteilt wurde, hat der BUND Naturschutz dagegen Klage beim Bayerischen VGH eingereicht. Der Beschluss weist erhebliche inhaltliche u. formale Mängel auf. Der autobahnähnliche Ausbau der B469 führt zu erheblichen Eingriffen in wertvollen Bannwald, vernichtet Biotope, fördert Grundwasserabsenkungen, ruft zusätzliche Treibhausgase hervor und reduziert die Verkehrssicherheit. 
 
DIE B469 IM DERZEITIGEN ZUSTAND KANN DAS VERKEHRSAUFKOMMEN AUFNEHMEN 
DER AUTOBAHNÄHNLICHE AUSBAU IST ÜBERDIMENSIONIERT 
ES GIBT KEINEN UNFALLSCHWERPUNKT AUF DIESER STRECKE 
ERHÖHTE SICHERHEIT DURCH GESCHWINDIGKEITSBEGRENZUNG 
BANNWALD WIRD GERODET MIT WALDRÄNDER, DIE ZU WEITEREN SCHÄDEN FÜHREN
VERNICHTUNG WERTVOLLER BIOTOPE 
IGNORIERUNG VON KLIMASCHUTZBELANGE 
KOSTEN VON MEHR ALS 100 MIO EURO 
 
SICHERHEIT DURCH REDUZIERTE GESCHWINDIGKEIT 
Der Ausbau der B469 soll primär aus Sicherheitsgründen vorgenommen werden. Die Fahrstreifen seien zu schmal. Mit den Straßenbaurichtlinien wird argumentiert, wie breit die Straßen sein müssen. Es wird sogar noch ein Zuschlag zur Verbreiterung gegeben. In der Realität gibt es hier nur wenige Unfälle u. Staus. Keine Rede von einem Unfallschwerpunkt. Durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung ist vorhandene zweispurige Fahrbahn ausreichend. 
 
BANNWALD WIRD GERODET 
14,18 ha Wald wird gerodet, davon 10,37 ha Bannwald. Nach dem Gesetz gilt dieser Wald als unersetzlich. Es soll eine Aufforstung reichen, um den Verlust auszugleichen. Diese benötigt Jahrzehnte bis die Funktionen eines alten Waldes als Klimasenke u. als Lebensraum erreicht wird.
 
B469 – DIMENSION REICHT 
Das von uns in Auftrag gegebene Gutachten kommt zum Ergebnis: Die Aufweitung der B469 zu einer autobahnähnlichen Straße ist auch nach dem technischen Regelwerk nicht notwendig. Die Sicherheit kann durch den teilweisen Bau einer Standspur erhöht werden. 
 
KLIMASCHUTZBELANGE IGNORIERT 
Schon beim Bau werden Treibhausgase ausgestoßen. Die Waldrodung u. Versiegelung vernichtet Klimasenken. So werden die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens nicht erreicht. 
 
Falls der BUND Naturschutz Recht bekommt u. die Kosten für den Rechtsanwalt erstattet werden oder mehr Spenden eingehen als benötigt, werden die nicht benötigten Spendengelder für andere satzungsgemäße gemeinnützige Zwecke des BUND eingesetzt.
 
Zum Aktionsbündnis B469 – Klima und Wald statt Asphalt haben sich folgende Parteien u. Verbände der Region zusammengeschlossen: ADFC, BUND Naturschutz, Bündnis 90/Die Grünen, Freunde des Spessarts, Fridays For Future, Greenpeace, Junge Liste Bachgau, Klimabündnis AB, Kommunale Initiative AB, LBV, Die Linke, ÖDP, VCD, Verkehrsinitiative Hösbach.

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