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Armutsbekämpfung im Dandora-Slum von Nairobi: Bildungssicherung für Kinder

Southern Network for Environment and Development
Ein Projekt von Southern Network for Environment and Development in Nairobi, Kenia
Werde Teil von Armutsbekämpfung, besonders für Kinder und Jugendliche, in einem der größten Slumareale Ostafrikas in Nairobi. Spende für das Projekt von SONED und der Partner-NGO Ndoto Zetu, das Ernährung, Gesundheit und Bildung sichert.

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Über das Projekt

Immo Johannes D. Fabarius von Southern Network for Environment and Development ist für dieses Projekt verantwortlich
Eines der größten Armutsviertel Afrikas, Dandora, das zudem noch Hauptort der illegal entsorgten, kilometerweiten Müllberge der kenianischen Hauptstadt Nairobi ist, stellt das Ziel unserer unterstützenden Arbeit dar. Das Slumgebiet in dem mehrere hunderttausend Menschen leben, bietet speziell für Kinder keine lebenswürdigen Bedingungen.

Die enorme Müllhalde schädigt massiv die Böden, Luft und Gewässer und prägt das Leben der Stadtteilbewohner. Ein Teil der Bevölkerung muss sich aufgrund mangelnder Erwerbsmöglichkeiten durch Durchsuchen der Müllberge nach wiederverwertbaren Dingen ihren Lebensunterhalt versuchen zu sichern. Sogar zur Ernährung werden die Müllanlagen von einem Teil der lokalen Anwohner notgedrungen genutzt. Viele Kinder und deren Familien können sich die Schulgebühren nicht leisten und die Kinder arbeiten oder bleiben ohne Perspektive. Die Gesundheitsversorgung ist unzureichend und Tuberkulose und Cholera sind lokal verbreitet. 

In dieser Situation setzt die lokale Partnerorganisation Ndoto Zetu in Zusammenarbeit mit der Berliner Organisation SONED an. Zunächst wird im Sinne der Ernährungssicherung der Anwohner städtisches Land gepachtet, um gemäß nachhaltiger, permakultureller Formen mit den Kindern und Jugendlichen vor Ort eigenen Anbau und Bildungsformate zum Thema Ernährung zu ermöglichen. Als zweiten Schwerpunkt wird die Sicherung der Gesundheit der Heranwachsenden und ihrer Familien vorangebracht. Hierbei werden zum einen Workshops der Wissensvermittlung zu dortigen Gesundheitsherausforderungen wie Infektionskrankheiten und medizinischen Grundlagen durchgeführt und zum anderen der Zugang zu benötigten Medizin-Dienstleistungen und - produkten lokal ermöglicht. Ein weiterer Fokus des Projekts liegt auf der Bildungssicherung für die Kinder des Viertels. Aufgrund der Schulgebühren, die viele Familien nicht aufbringen können, bleiben zahlreiche Kinder ohne jeden Schulzugang. Daher bietet das Projekt zum einen Bildungsangebote für die Kinder und Jugendlichen an, die Grundbildung, kulturelle und politische Bildung ermöglichen. Auch kreativ und künstlerisch wird den Heranwachsenden eine Bühne geboten sich zu entwickeln und auszudrücken durch musikalische und kulturelle Angebote zum Selbstmachen. Diese Angebote fördern und stärken die Entwicklung der Kinder vor Ort. Darüber hinaus wird Kindern aus dem Viertel, die sich die staatlichen Schulgebühren leisten können, der Schulzugang finanziell ermöglicht.

Das Projekt versucht mit diesem Zusammenwirken an Angeboten einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung die zentralen Probleme der Kinder und Jugendlichen vor Ort zu leisten in Bezug auf Bildung, Ernährung und Gesundheit und ihnen eine positive Zukunftsperspektive mit euer Hilfe aufzubauen.

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