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Wasser für Eritrea

Technik ohne Grenzen e.V.
Ein Projekt von Technik ohne Grenzen e.V. in Begu Valley, Eritrea
Der Zugang zu sauberem Wasser wurde 2010 von den Vereinten Nationen als Menschenrecht deklariert. Leider gibt es noch viele Regionen auf der Erde, wo dies nicht gewährleistet ist. Eine dieser Regionen ist das ostafrikanische Land Eritrea.

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131.354,95 €gesammelt
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Über das Projekt

Reinhard d. L. von Technik ohne Grenzen e.V. ist für dieses Projekt verantwortlich
Das kleine Land Eritrea am Horn von Afrika ist bitterarm und großteils landwirtschaftlich geprägt. Die ganzjährige Versorgung mit ausreichend sauberem Wasser ist besonders im ländlichen Raum ein großes Problem und entscheidend für weitere Entwicklungen. Durch immer mehr in der Trockenzeit versiegende traditionelle Brunnen, werden Fußwege zur nächsten Wasserstelle immer länger. In Kooperation mit dem seit vielen Jahren in Eritrea tätigen Verein ArcheMed e.V. soll in diesem Infrastruktur-Projekt eine Wasserversorgung mit sauberem Wasser für ein Dorf geschaffen werden. 
 
Unsere Projektregion befindet sich im Begu Valley, ca. 100 km von der Hauptstadt Asmara entfernt. Hier siedeln mehrere Dörfer und führen ein einfaches, landwirtschaftliches Leben.
 
Während der Erkundung im April 2014 haben wir mehrere Standorte zur Errichtung einer Wasserversorgung erforscht. Dabei stach ein am Hang gelegener Standort heraus, der sich gut zur Errichtung eines Damms eignet. Durch Instandsetzung eines Bohrloches im September 2015 konnte die Wasserknappheit im Tal übergangsweise gelindert werden. Langfristiges Ziel ist die Errichtung eines Wasserspeichers, der eine gesicherte und ganzjährige Versorgung mit sauberem Wasser sicherstellt. Geplant ist dafür ein Sandspeicherdamm mit insgesamt 8 Metern Höhe und genügend Stauvolumen um das gesamte Dorf mit Wasser zu versorgen. Der Bau der Infrastruktur wird begleitet von einem intensiven Wissensaustausch zwischen lokalen und deutschen Ingenieuren und Studenten, sowie vielfältigen Workshops für die lokale Bevölkerung im Bereich Wasser, Sanitär und Hygiene. Diese ist es auch, die die eigentliche Bautätigkeiten zusammen mit lokalen Ingenieuren vornimmt.

Baubeginn war Anfang 2017, seitdem schreitet der Dammbau stufenweise mit jedem Regenereignis voran. Während die Arbeiten für die seitlichen Abschnitte 2019 fertiggestellt wurden, zögert sich die Fertigstellung des mittleren Teil des Damms aufgrund der Pandemie heraus. Durch die innovative Bauweise wird dabei eine maximale Effizienz und Langlebigkeit des Reservoirs sichergestellt. Gleichzeitig ist der Damm bereits jetzt funktionsfähig und liefert einen immer wertvoller werdenden Beitrag zur Wasserversorgung der Bevölkerung. 
 
Dank euren Spenden und der Co-Finanzierung des BMZ haben wir ca 80% des gesamten Bauvolumens bis Ende 2019 fertiggestellt. Die COVID-Pandemie hat die Bauaktivitäten zuletzt ausgebremst (Gemeindearbeit konnte trotzdem stattfinden) und nun geht es wieder weiter.
 
Dank Eurer tatkräftigen Unterstützung sind wir sehr weit gekommen - mit Euch werden wir auch den letzten Abschnitt meistern!

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