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Über das Projekt

Permakultur in Ghana – ein wachsendes Netzwerk braucht Unterstützung
Es grünt, blüht und wächst. Permakultur ist schon vor einiger Zeit auf dem afrikanischen Kontinent angekommen und schlägt langsam aber sicher Wurzeln. Für eine solide Basis in Westafrika hat unter anderem Paul Yeboah, Gründer des 'Ghana Permaculture Institute' (GPI) gesorgt, das nun in die nächste Sukzessionsphase übergehen kann.
Begonnen hat alles mit einem Permakultur-Design-Kurs, in welchem sich Paul von dem ganzheitlichen Ansatz überzeugen konnte. Seit dem versucht er selbst, nachhaltige Systeme aufzubauen, indem er vor allem auf die Beziehungen zwischen den Einzelteilen eines Systems setzt und diese in optimaler Weise zu verbinden versucht.
Um die nachhaltige Entwicklung der Region auch über Landesgrenzen hinweg voranzutreiben, wurde ein 3-Jahres-Plan entwickelt. Unter Trägerschaft von SONED e.V., einem entwicklungspolitischen Verein mit Sitz in Berlin, der sich für die Verbreitung von Permakultur im globalen Süden einsetzt, soll ein Schulungszentrum errichtet werden. Elemente des Projekts sind unter anderem Workshops, Interessenvertretungen und Arbeitsgruppen, diverse transnationale PK-Design-Kurse, eine internationale Sustainability-Konferenz, und schließlich ein vierwöchiger EcoVillage-Designkurs. Am Ende des Projekts soll in Techiman das erste Eco-Village Ghanas als profiliertes Herzstück des Permakultur-Netzwerkes gewachsen sein, um so zu Mobilisierung und Empowerment der ländlichen Bevölkerung beitragen zu können.
Deine Spende für eine Win-Win-Situation
Von Erfolg und Relevanz des Projekts ist nicht zuletzt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) überzeugt, welches mit einer Förderung iHv 233 Tsd Euro (75% der Gesamtkosten) die Breitenwirksamkeit sichern möchte – unter bestimmten Voraussetzungen. Als Gesamtkosten wurde eine Summe von 312 Tsd Euro veranschlagt. Glücklicherweise haben die HEIDEHOF STIFTUNG mit 28.700€ und die STIFTUNG NORD SÜD BRÜCKEN mit 10.000€ das Projekt unterstützt. Laut Förderrichtlinien des BMZ hat SONED e.V. als Träger einen Eigenanteil i.H.v. 10% aufzubringen. Alles, was nicht bis Projektende als Eigenleistung aufgebracht wurde, reduziert anteilig die Förderung und muss entsprechend zurückgezahlt werden.
Mit anderen Worten: Jeder Euro, der nicht als Eigenleistung mobilisiert werden kann, bedeutet 10 Euro weniger, die dem Projekt zufließen. Umgekehrt und ressourcenorientiert formuliert heißt das: Mit jedem gespendeten Euro sind weitere 10 Euro für das Projekt gesichert!
In diesem Sinne ist jede große und kleine Spende herzlich willkommen, um das Projekt zu unterstützen und somit das Permakultur-Netzwerk global weiter auszubauen.
www.soned.de/ausland/projekt-ghana
www.permacultureghana.wordpress.com/
http://youtu.be/tW1Iwvicum4 (Vision of Paul Yeboah)
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