
Sauberes Solarlicht ersetzt Kerosin
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Über das Projekt
(Siehe auch: betterplace-Projekt Nr. 9033: One Child-One light: Besseres Licht zum Lernen).
Auf Sansibar wird es um 18:30 Uhr Nacht. Sie dauert 12 Stunden bis die Sonne am nächsten Morgen wieder aufgeht. In den Dörfern ohne Anschluss an das öffentliche Stromnetz werden bevorzugt Kerosinlampen zur Beleuchtung der Häuser eingesetzt. Die Kerosinlampen bieten nur flackerndes Licht und sie rußen sehr stark, was nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gesundheit der Bewohner belastet. Darüber hinaus kommt es immer wieder zu Bränden in den Häusern, die durch umfallende Kerosinlampen verursacht werden.
Mit diesem Projekt sollen 20 SHS-Anlagen in diesen Dörfern installiert werden, um:
- den Lebensstandard durch die Nutzung von Solarenergie zu erhöhen,
- die Kommunikationsmöglichkeiten zu verbessern, da die Anlagen auch das Laden von
Mobiltelefonen ermöglichen,
- nach Sonnenuntergang in den Häusern mit sauberem und hellem Licht noch gelesen
und gearbeitet werden kann.
Die Gesamtprojektsumme beträgt für die 20 SHS-Anlagen insgesamt 4.000 EUR.
Damit werden finanziert:
1. die Vorfinanzierung zum Ankauf der SHS-Anlagen,
2. die Schulungstage in den Dörfern,
3. der Personaleinsatz für Schulung und Installation der Anlagen,
4. die Nachsorge und die Wartung der Anlagen.
Projektablauf:
Bereits erfolgreich abgeschlossene Pilot-Projekte der dtp mit der Zanzibar Solar Energy Associaton (ZASEA) haben gezeigt, das folgender Ablauf sinnvoll ist:
Für Schulungstage werden Dörfer ohne Anschluss an die öffentliche Stromversorgung ausgesucht. Sie sollen das Interesse für die Nutzung von Solarenergie wecken. In interessierten Haushalten werden Kleinstsolarsysteme installiert, die an die finanziellen Möglichkeiten der Menschen angepasst sind. Ziel ist auch, die Anlagen nicht zu verschenken. Die zukünftigen Nutzer müssen die Anlagen vollständig bezahlen. Zum Erwerb der Anlage wird ein Grundbetrag gezahlt, mit nachfolgenden 3 bis 5 Ratenzahlungen, die durch Mobiltelefone entrichtet werden können. Dazu wird die Technologie eines deutschen Unternehmens eingesetzt, das in Tansania aktiv ist.
Für Wartungs- und Reparaturarbeiten stehen ausgebildete ZASEA-Experten vor Ort zur Verfügung.
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Über
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