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Über das Projekt

Gewaltfreies Miteinander und kreative Konfliktlösung
nach dem Ansatz der Gewaltfreien Kommunikation
nach Dr. Marshall Rosenberg Ph.D.
Inhalte:
In unseren Workshops üben wir mit den konkreten Alltags – Erfahrungen der Teilnehmenden: Lehrkräfte, Schüler, MitarbeiterInnen der Schulsozialarbeit.
Das ER-Leben steht dabei jederzeit im Vordergrund.
Einige inhaltliche Themen sind dabei:
– Wie lösen wir schwierige Situationen üblicherweise?
– Was verstehen wir unter Gewalt?
– Was brauchen wir für eine "gute Kommunikation“?
Was können wir konkret dazu beitragen, dass wir die Qualität einer wertschätzenden Haltung mehr verinnerlichen:
– Die eigenen Gefühle wahrnehmen und ansprechen
– Eigene Bedürfnisse erkennen – und in erfüllbare Anliegen ausdrücken
– Die Fähigkeit zur Empathie: Einfühlung für sich selbst und für andere
– Beurteilungen und Bewertungen erkennen
– Trotz Meinungsverschiedenheiten wertschätzend bleiben
– Win-Win-Lösungen finden
– Mit sich selbst und anderen in Balance sein
– Gleichwertigkeit in Beziehungen herstellen
– ….
Der Bedarf:
Wertschätzender Umgang miteinander ist besonders wichtig in Schulen und in den Familien. Eine nachhaltige Begleitung – mit Impuls- Workshops, Reflexion, Zielvereinbarungen, u. a....
- über einen längeren Zeitraum ermöglicht den Teilnehmern, neue Kommunikations – Muster zu integrieren, im Sinne von „was erleichtert unseren Schulalltag?“
Mein Ansatz:
In meinen Kursen begleite ich Menschen dabei, ein praktisches Werkzeug für den Umgang in schwierigen Situationen zu erlernen und zu vertiefen. Gerade in unangenehmen Situationen fällt es uns oft schwer, das zu sagen, was wir wirklich möchten.
Als eine innere Haltung bietet die Wertschätzende Kommunikation immer wieder die Chance, Konflikte dauerhaft zu lösen und Beziehungen zu verbessern. Und zwar innerhalb der Klassengemeinschaft, als auch zwischen Lehrern, Schülern, den Sozialarbeitern und den Eltern.
Mit den Klassen üben wir spielerisch – z.B. als Rollenspiele – wie sich manche Situationen anfühlen, was der Betreffende braucht und wie eine gute Lösung gefunden werden könnte. Hilfreich ist dabei immer wieder das eigene Erleben von Alltagsbeispielen. Nach meiner Erfahrung entsteht sehr schnell eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der so manche SchülerInnen sich trauen, unangenehmes anzusprechen. Alle profitieren davon. (Dunja Müller)
Projektbild: Lucia Pirkl -
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