
Wir wollen "Sanktionen ein Gesicht geben"
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Über das Projekt
Ganz ähnlich geht es der kleinen Republik Moldau östlich von Rumänien an der Grenze zur Europäischen Union. Das wichtigste Exportgut hier ist Wein, der, bis zu einem russischen Importverbot, zu 80% nach Russland verkauft wurde.
Wir, eine Gruppe von vier Studierenden der Freien Universität Berlin, möchten im Rahmen eines Projektes untersuchen, wie die Menschen vor Ort mit der Situation umgehen. Ganz konkret möchten wir moldauischen Winzer*innen kennen lernen und erfahren, wie ihr Alltag von den russischen Sanktionen betroffen ist.
Wir, das sind Jona, Cristian, Alischia und Merle, planen Anfang April nach Moldau zu fahren, um von den Lebensbedingungen der Winzer*innen zu berichten. Wir werden mit Menschen aus der Weinbranche Fotos schießen und Interviews führen, um uns in ihre Situation hineinzuversetzen. Besonders fragen wir uns dabei, wie die Menschen vor Ort mit den Sanktionen umgehen. Wie stehen sie zu Russland? Und was halten sie von der Europäischen Union?
Im Juli 2016 möchten wir dann alle Interessierten nach Berlin zur Vorstellung unserer Ergebnisse in Form einer Fotoausstellung einladen. Wir möchten die Sichtweise der Betroffenen wiedergeben und unsere Interviewpartner porträtieren, um sprichwörtlich Sanktionen ein Gesicht zu geben. Dazu organisieren wir einen informativen moldauischen Themenabend. Um das Projekt zu realisieren, benötigen wir Eure Unterstützung. Werdet Teil dieser einzigartigen Lernerfahrung und helft uns das unbekannte Land Moldau und seine Menschen auf die mentale Landkarte der Europäer zu rücken!
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