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Kinderglück-Schulranzen für bedürftige Erstklässler*innen

Stiftung Kinderglück
Ein Projekt von Stiftung Kinderglück in Dortmund, Deutschland
Der erste Schultag stellt Weichen. Das jährliche Schulranzenprojekt ermöglicht Erstklässler*innen, die von Kinderamut betroffen sind einen Schulstart auf Augenhöhe.

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Über das Projekt

B. Krispin von Stiftung Kinderglück ist für dieses Projekt verantwortlich
Unser Kinderglück-Schulranzenprojekt startete 2008 mit der Anfrage eines Schulranzens für einen Erstklässler. Seit einigen Jahren ist es das größte spendenbasierte Projekt dieser Art in Deutschland, da insbesondere im Ruhrgebiet die Kinderarmut sehr hoch ist. Auch 2025 geht unsere Stiftung Kinderglück von mehr als 4.200 Anträgen aus. Das Projekt richtet sich an Erstklässler*innen, die an ihrem ersten Schultag nicht mit einem Ranzen, sondern mit einer Plastiktüte oder einen Stoffbeutel vor dem Schulportal stünden.  25 Ehrenamtliche helfen Kinderglück-Gründer Bernd Krispin dieses Großprojekt umzusetzen. Die Erstklässler*innen wissen zu keinem Zeitpunkt, dass der Schulranzen eine Spende ist, denn er wird von den Antragsstellern an die Eltern ohne Beisein der Kinder übergeben. Diese Handhabung ist uns ein großes Anliegen. Die Coronakrise traf und trifft uns, wie auch viele andere Organisationen hart und wir freuen uns über jeden gespendeten Euro. Ebenso hat die aktuelle Gesamtsituation einen großen negativen Einfluss auf unsere Hilfsprojekte. Kinderarmut nimmt in diesen Tagen nicht ab, weil sie nicht mehr öffentlich sichtbar ist, sondern sie nimmt zu.

„Monatelang planen wir dieses Projekt und jedes Jahr wird uns erneut bewusst, was es für ein Mammutprojekt ist. 6 LKW-Ladungen mit Tornistern müssen in der Kinderglück-Halle untergebracht werden. Mehr als 6 Tonnen an Material werden bewegt. Das Schöne an dieser Aufgabe ist, dass es alles Sinn macht, denn hinter jedem der 4.200 Ranzen steht ein Kind, dass so einen unbeschwerten Schulstart erleben darf. Trotz der aktuell negativen Gesamtsituation werden auch in diesem Jahr Kinder eingeschult und wir kämpfen dafür, dass die von Kinderarmut betroffenen Erstklässler*innen nicht vergessen werden. Wir freuen uns über alle, die uns dabei mit ihren Möglichkeiten unterstützen", so Gründer und 1. Vorsitzender der Stiftung Kinderglück Bernd Krispin. 

Die Motivation für dieses Großprojekt ist eindeutig: Im Ruhrgebiet ist die Kinderarmut besonders ausgeprägt. In vielen Städten existieren Stadtteile, in denen die Hälfte der Kinder und Jugendlichen in prekären Verhältnissen aufwächst. Wenn der erste Schritt Richtung Bildung ohne einen eigenen Schulranzen beginnt, dann ist gesellschaftliche Ausgrenzung vorprogrammiert. 

Die Stiftung Kinderglück versucht mit seinem langjährigen und jährlichen Schulranzenprojekt diesem Aspekt von Kinderarmut entgegenzuwirken. Zu Beginn des Jahres werden alle kooperierenden Einrichtungen darüber informiert, dass sie Ranzenanträge stellen können. Die Einrichtungen prüfen die Bedürftigkeit der Kinder. Diese werden gesammelt und an einem zentralen Verteiltag ausgegeben. Auch nach dem Verteiltag treffen erfahrungsgemäß bis zum Herbst noch bis zu 200 zusätzliche Anträge ein. Aufgrund dessen bestellt die Stiftung immer eine höhere Anzahl von Ranzen, um auch diesen Antragsstellern gerecht zu werden. 

Hilf mit und sei ein Glücksbringer für Erstlässler*innen! Danke für deine Spende! #wshd20245c74

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