
SPENDE FÜR EIN SCHUTZPROJEKT ZUR RETTUNG DER DELFINE & WALE IN KENIA!
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Über das Projekt
Relativ unbekannt ist jedoch, dass es an der Küste Kenias auch 17 unterschiedliche Arten von Delfinen und Walen gibt, die zu gewissen Jahreszeiten die Küste Ostafrikas besuchen.
Große Tümmler, die akrobatischen Spinner Delfine, Orcas und auch Pott-, Mink-. Grind- und Brydewale sind dort anzutreffen. Auch wandern Buckelwale zu dieser Küste, um sich dort fortzupflanzen und Kälber zu gebären, bevor sie in die kalten und nahrungsreichen Gewässer der Antarktis zurückkehren.
Jedoch hat dieses Paradies für die Meeressäuger und auch andere Tierarten, wie Schildkröten, ein gefährliches Problem - DER MENSCH!
Menschen gefährden den Lebensraum aller im und am Meer lebender Arten! Von Fischer ausrangierte und im Meer entsorgte Netze bergen eine tödliche Gefahr für alle Meeresbewohner. Von Menschen produzierter und entweder achtlos oder vorsätzlich entsorgter Müll, vor allem aus Plastik, gelangt über Flüsse und den Küstenorten ins Meer und nicht selten verletzen oder sterben die Meeressäuger daran. Auch die Populationen der Vögel und die der Meeresschildkröten leiden darunter und ihre Lebensräume im Wasser und auch an ihren Laichplätzen an Land sind gefährdet!
ProWal möchte das ändern und wird dazu beizutragen, die Artenvielfalt an Kenias Küste zu bewahren.
Grob die einzelnen geplanten Schritte und Projekte:
ProWal wird im Sommer 2018 nach Kenia reisen und die Problematiken vor Ort dokumentieren. Dabei sind Besuche bei Whale Watching-Anbietern, Fischern, Küstenwache, Umweltschutzorganisationen und auch in Schulen vorgesehen.
In der Vergangenheit gab es bereits Projekte, um die Plastikmengen an der Küste zu reduzieren, scheiterten aber meistens an der Finanzierung. Schulen beteiligten sich daran. In Zusammenarbeit mit Umweltschutzorganisationen sammelten Schüler an den Stränden Müll, um daraus Alltagsgegenstände herzustellen und diese auch an Touristen zu verkaufen. Wir wollen erkunden, ob wir solche Projekte wieder anstoßen und über Informationsmaterial und Kampagnen die Einheimischen und aber auch die Urlauber über die Gefahren des Mülls für die Artenvielfalt sensibilisieren und aufmerksam machen können.
Auch ist die Unterstützung für bereits laufende Projekte von Umweltschutzorganisationen vorgesehen.
Über die Küstenwache wollen wir erfahren, wie es zukünftig vermieden werden kann, dass Fischer ihre ausrangierten Netze im Meer entsorgen, vorhandene Netze nicht verloren gehen können und wie es möglich ist, dass Netze für die Delfine und Wale keine tödliche Gefahr mehr darstellen.
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Über
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