
PROFIMESAMA - Starthife für Frauen
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Über das Projekt

Dabei haben viele Frauen den Willen mit einem kleinen Geschäft zum Familieneinkommen beizutragen oder dies notfalls allein aufzubringen. Die Ideen dazu sind vorhanden, woran es fehlt, ist allein das nötige Startkapital von wenigen hundert US- Dollar und zu Beginn etwas ökonomische Betreuung. Hoffnung auf einen Bankkredit können sich die meisten Frauen jedoch nicht machen. Dazu fehlen ihnen die notwendigen Sicherheiten und die finanziellen Möglichkeiten die hohen Zinsen von rund 30 Prozent jährlich zu zahlen.
Der Erhalt von Kleinkrediten durch PROFIMESAMA soll die Frauen befähigen, ihre Geschäftsideen in die Tat umzusetzen. Neben der wirtschaftlichen Unabhängigkeit der Frauen stehen dabei auch die Steigerung ihres Selbstwerts und die Stärkung der Familien im Mittelpunkt. Durch Weiterbildungskurse und wirtschaftliche Beratung sollen die Frauen im Projekt Basiswissen für den Aufbau eines Geschäfts und den Umgang mit Mikrokrediten erwerben. Des Weiteren ist u.a. die Durchführung von Werbekampagnen sowie Stadt- und Bezirksmessen geplant, auf denen die Frauen die Möglichkeit haben ihre Produkte besser zu vermarkten.
Das Projekt arbeitet mit rund 200 Frauen in zwölf Vierteln, Dörfern und Gemeinden von San Marcos zusammen. Die Frauen sind bereits in kleinen Solidargruppen organisiert und führen in regelmäßigen Abständen Treffen und Aktivitäten in ihren Gemeinden durch.
Im Projektverlauf absolvieren die Frauen zunächst eine Vorbereitungsphase von mehreren Monaten, in denen sie zu verschiedenen wirtschaftlichen und sozialen Themen geschult werden und in der Gruppe eine eigene Spareinlage zusammentragen. Anschließend wird der Kredit ausgezahlt. Sechs Monate später beginnen die Frauen spätestens mit der Rückzahlung der Kredite inklusive der von unserem Partnerverein erhobenen Zinsen. Die Rückzahlungen fließen wiederum in einen revolvierenden Fonds, aus dem anschließend neue Mikrokredite an Kreditnehmerinnen in San Marcos vergeben werden können. Die Zinsen dienen dabei u.a. der Deckung von anfallenden Verwaltungskosten und dem Inflationsausgleich.
Startschuss für das auf drei Jahre ausgelegte Projekt war im Juni 2011. Die Projektkosten von rund 84.000 Euro werden zu 75 Prozent vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) übernommen.
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