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Tribunal "NSU-Komplex auflösen - Chemnitz und Zwickau"

    ASA FF e.V.
    Ein Projekt von ASA FF e.V. in Chemnitz , Deutschland
    Das Tribunal "NSU-Komplex auflösen" findet vom 01. – 03. November 2019 in Chemnitz statt. Unterstütze mit deiner Spende die Vorbereitungsarbeiten!

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    64Spenden
    Erfolgreich finanziert!

    Über das Projekt

    Franz K. von ASA FF e.V. ist für dieses Projekt verantwortlich
    Das Tribunal "NSU-Komplex auflösen" findet vom 01. – 03. November 2019 in Chemnitz und Zwickau statt. Unterstütze mit deiner Spende die Vorbereitungsarbeiten! Das ist eine Spendenverdopplungsaktion. Jede Spende wird durch die Bethe-Stiftung verdoppelt. 

    • Was uns umtreibt: 
    Über ein Jahr ist es nun her, das Urteil im NSU-Prozess. Ein Urteil, das nicht unbeantwortet bleiben darf, denn es verhöhnt die Betroffenen einer rassistischen Mordserie. Nach wie vor wird die Erzählung, "der NSU war nur zu dritt" aufrecht erhalten. Doch Fakt ist: das Netzwerk der Neonazis ist groß und besteht auch nach dem Urteilsspruch fort. 
    Ebenso wie der strukturelle Rassismus. Auch er besteht - oft unhinterfragt - fort. Wenn sich Staat und Behörden nicht rühren, dann ist es unsere Aufgabe, für etwas einzustehen, was der Gegenentwurf zur Ideologie der Ausgrenzung ist. 
    Besonders in Chemnitz - der Stadt, in der die NSU-Terorrist*innen über Jahre untertauchen konnten - braucht es eine starke Zivilgesellschaft, braucht es uns alle.

    • Was wir statt dessen wollen: 
    Solidarität schaffen und sie verteidigen. Eine Gesellschaft, in der wir einander wahrnehmen, achten und unterstützen. In der Rassismus und andere Ausgrenzungsformen keinerlei Raum haben. Dafür müssen wir weiter zusammen einstehen. Darum darf es keinen Schlussstrich geben und darum wird es keinen Schlussstrich geben! 

    • Aber wie machen wir das?
    Wir wollen mit denjenigen ins Gespräch kommen, die zum Teil jeden Tag betroffen sind von rassistischen Ressentiments, von Hass, vom Fortexistieren des ewig Gestrigen. Wir wollen diejenigen zu Wort kommen lassen, die überlegen die Region Südwestsachsen aufgrund der Rassismuserfahrungen zu verlassen. Wir wollen aber auch Mechanismen gegen die Gesellschaft der Vielen vor dem Hintergrund analysieren, dass die Region schon für den NSU ein Rückzugsraum bilden konnte und somit die Kontinuität sichtbar machen. Nicht zuletzt geht es darum, dass die Geschichten der durch den NSU Ermordeten erzählt werden, dass ihre Namen nicht in Vergessenheit geraten. Für die lokale Etablierung des Andenkens wollen wir einen ersten Grundstein legen.

    • Und wer wir sind: 
    Das Tribunal wird als gesellschaftliche Anklage von Initiativen und Einzelpersonen erarbeitet, die mit den Betroffenen der NSU-Mord- und Anschlagsserie solidarisch verbunden sind.
    https://www.nsu-tribunal.de/

    • Dafür brauchen wir Geld:
    Beim anstehenden Tribunal werden verschiedene Kosten anfallen, so wie
    - Sachkosten wie etwa die Raummiete, Verpflegung und ein Shuttlebusservice 
    - Honorarkosten für Dolmetscher*innen 
    - Honorarkosten für Kinderbetreuung
    - Honorarkosten für Referent*innen 
    - Technikkosten für Mikrophone, eine Live-Videoübertragung in nahezu alle Räume, Filmmitschnitte, etc. 

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