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Stoppt das Sterben in der Wüste – Menschenrechtsmonitoring in Libyen

    borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e.V.
    Ein Projekt von borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e.V. in Sabha, Libyen
    Borderline Europe will eine Fact Finding Missions in der Sahara unterstützen, um Gestrandete zu retten und Todesfälle zu dokumentieren. Dafür benötigen sie materielle Unterstützung.

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    borderline-europe von borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e.V. ist für dieses Projekt verantwortlich
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    borderline Europe – Menschenrechte ohne Grenzen e.V. kämpft gegen die EU-Außengrenzen, denen jedes Jahr tausende Menschen zum Opfer fallen. Nicht nur im Mittelmeer sterben Flüchtende und Migrant*innen sondern auch in den Anrainerstaaten der Europäischen Union. Wir nennen das: eine externalisierte Grenze. Eine der tödlichsten externalisierten Grenzen bildet die Sahara. Durch die Kontrolle von Militäreinheiten können Migrant*innen und Geflüchtete nicht mehr die gewöhnlichen Straßen und Städte passieren. Wasserquellen werden vom Militär überwacht, um dort Migrant*innen und Flüchtende zu verhaften. In den letzten zwei Jahren sind hunderte von Menschen deshalb verdurstet, viele schätzen, dass in der Sahara doppelt so viele Menschen ihr Leben verlieren, wie bei der Überfahrt durch das Mittelmeer. 
     
    Wir arbeiten mit  Menschenrechtsorganisationen Nord- und Südlibyen, die sich während des Umsturzes von Ghadafi gegründet haben. Zusammen mit anderen Organisationen, die sich gegen das EU-Grenzregime stellen, wollen die beiden NGOs Fact Finding Missions in der Sahara unternehmen, Gestrandete retten und Todesfälle dokumentieren. Dafür benötigen sie materielle Unterstützung. 
      
    Hunderte von Menschen sind in der Wüste verdurstet – ihre Skelette liegen am Wegesrand. Es gibt keine Dokumentation oder Beerdigung der Menschen. Mittlerweile gibt es aber eine gute Kommunikation zwischen Agadez – Sabha (Niger/ Libyen), sodass Hilfe im Fall von Autopannen geschickt werden könnte. Dafür werden Satellitenelefone, Benzin, Jeeps, Krankenwagen und Erste-Hilfe Kits benötigt. 
     
    -       Monitoring von Menschenrechtsverletzungen in Libyen, Niger, Tschad 
    -       Erste Hilfe für Menschen in Not
    -       Friedhof für unbekannte Flüchtlinge
     
    Wir benötigen etwa 20.000 Euro für die Grundausstattung um die erste Monitoringfahrt zu beginnen. 
    Aber auch kontinuierlich 3.500 Euro für jede Suchaktion und Monitoring–Reise
     
     
     

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    • 2007
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      gemeinnützige Organisationen
    • 300 Mio €
      für den guten Zweck
    Initiative Transparente Zivilgesellschaft